
Training dort, wo euer Alltag stattfindet.
Gelsenkirchen stellt Mensch-Hund-Teams je nach Wohnlage vor ganz unterschiedliche Herausforderungen. Dichte Wohngebiete, Verkehr, Begegnungen auf engen Wegen und gleichzeitig größere Grünflächen verlangen vielen Hunden einiges an Anpassung ab. HUNDDIALOG begleitet euch genau in diesen Alltagssituationen. Dabei kann es um klassische Trainingsthemen gehen oder um Unsicherheit, Stress, reaktives Verhalten und andere komplexere Herausforderungen. Gemeinsam entwickeln wir Schritte, die nachvollziehbar sind und zu euren Möglichkeiten passen. Nach Absprache sind auch Termine in Gladbeck, Herten, Bottrop oder Herne möglich. So bleibt das Training flexibel und findet nicht dort statt, wo es theoretisch bequem ist, sondern dort, wo es euch praktisch weiterhilft.
Wie ich euch unterstützen kann.
01
Verhaltenstherapie
Angst, Unsicherheit und herausforderndes Verhalten verstehen und nachhaltig verändern.
02
Einzeltraining
Individuelles Training für euren Alltag – genau dort, wo Unterstützung gebraucht wird.
03
Intensivbetreuung
Intensive Begleitung für Hunde, die mehr brauchen als einzelne Trainingsstunden.

Training dort, wo das Leben stattfindet.
Verhalten zeigt sich nicht nur auf einem Hundeplatz. Es zeigt sich beim Spaziergang, zu Hause, im Park, im Wald oder mitten in der Stadt.
Deshalb orientiert sich das Training bei HUNDDIALOG an eurem tatsächlichen Alltag. Wir arbeiten dort, wo Situationen entstehen und Veränderungen später auch funktionieren sollen.
Denn nur was im Alltag funktioniert, hilft euch langfristig weiter.

WER HINTER HUNDDIALOG STEHT
Hi, ich bin Reese.
Ich bin ausgebildete Hundeverhaltenstherapeutin und begleite Hunde und ihre Menschen mit Ruhe, Verständnis und einem individuell abgestimmten Trainingsansatz.
Besonders am Herzen liegen mir Angsthunde und Hunde aus dem Auslandstierschutz. Durch meine Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen und meine Erfahrungen vor Ort kenne ich auch die Geschichten und Bedingungen, die viele dieser Hunde geprägt haben.
Für mich beginnt gutes Training deshalb nicht mit der Frage, wie wir ein Verhalten abstellen – sondern damit, warum es überhaupt entstanden ist.
